Bericht zum Tag der offenen Tür

Der folgende Artikel findet sich in der Print-Ausgabe der Offenbacher Post vom 29.11.2022:

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Bumerang bauen und werfen macht Spaß: Mehrfacher Europa- und Deutscher Meister Jürgen Rode besucht die AES

Am Freitag, den 11.11.22, besuchte Jürgen Rode - mehrfacher Europa- und Deutscher Meister im Bumerangwerfen - die SchülerInnen des Poly-Kurses Holzbearbeitung im Jahrgang 7.
Seine Karriere als Bumerangwerfer begann Jürgen Rohde bereits im Kindesalter. Aus Spaß am Basteln und Werfen wurde irgendwann mehr: Seine Neugier und hartes Training brachten ihn auf die Spitze des Bumerangssports. Er gewann mehrfach Europa- und Deutsche Meisterschaften, entwickelte neue Formen des Bumerang und wurde zum absoluten Experten in dieser Sportart.
Seine Begeisterung zum Bumerangbauen und -werfen behielt er bis heute bei.
Während seines zweistündigen Besuchs erklärte er den Schülern die Grundzüge der Aerodynamik, gab wertvolle Tipps zum Schnitzen und Formen des Bumerangs und teilte mit den Schülern seine Freude am Bumerangwerfen. Am Ende hatten alle Schülerinnen und Schüler ein Erfolgserlebnis und nahmen ein Päckchen Erfahrung der besonderen Art mit nach Hause mit.
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Die Schülerschaft hat gewählt: Neues SV-Team an der AES

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Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 10 besuchen die Gedenkstätte Hadamar

Am Montag, den 4.10.2022 besuchten die Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 10 die Gedenkstätte Hadamar. Diese ist eine der zentralen NS-Gedenkstätten in Hessen. Seit 1991 erinnert sie in ihrer heutigen Form an die nationalsozialistischen "Euthanasie"-Verbrechen.

In der ersten Phase eines dreistündigen Workshops setzten sich die SuS mit der Geschichte der Anstalt sowie der ersten Mordphase auseinander. Ein Rundgang durch die Gedenkstätte, der Besuch der historischen Garage und des Tötungskellers schlossen die erste Workshop-Phase ab.

Ausgewählte Biografien der Verfolgten und ein Besuch des historischen Friedhofs waren Gegenstand der zweiten Phase.

Abschließend fand im Gespräch ein Austausch über die Impressionen dieses intensiven Lerntages statt.

 

Folgende Eindrücke hinterließ der Besuch der Gedenkstätte bei den "10ern" (Auswahl):

 

"Ich finde es traurig, wie die Menschen in dieser Zeit behandelt wurden."

 

"Natürlich finde ich es unmenschlich und schlimm, was damals in Hadamar geschah. Nicht nur das Töten der Unschuldigen, sondern auch das Belügen der Angehörigen im Vor- und Nachhinein."

 

"Ich finde es furchtbar, was in Hadamar passiert ist, weil jeder das Recht hat, zu leben. Es ist unnötig, jemanden umzubringen, weil er eine Behinderung oder eine psychische Krankheit hat. Die Taten waren schrecklich und zu Wissen, dass Kinder in Hadamar gestorben sind, ist traurig."

 

"Ich finde es schockierend, was damals passiert ist. Es war irgendwie unwirklich, dort unten im Keller zu stehen, dort wo damals Menschen auf ihren Tod gewartet haben. Auch dort oben bei den Massengräbern zu stehen und zu wissen, dass dort tausende von Menschen und auch Kinder liegen, ist kaum zu glauben, da es dort so ruhig und friedlich aussieht. Wenn ich es nicht besser wüsste, wäre ich niemals darauf gekommen, dass dort etwas so Schreckliches passiert ist und dass dort so viele Menschen gequält wurden. (...)"

 

"Ich finde es abscheulich und ekelhaft, was dort passiert ist und ich bin froh, dass diese Zeiten vorbei sind. Ich hoffe, dass so etwas nie wieder passiert. (...)"

 

"(...) Ich finde es gut, dass man über die getöteten Menschen redet, so dass sie nicht vergessen gehen. Die getöteten Menschen sind Helden."

 

"Meiner Meinung nach ist es sehr traurig, weil unschuldige Menschen grundlos getötet wurden. Sie wurden in Busse gebracht und dann nach Hadamar geschickt zum Töten. Sie haben sogar die Fenster zugemacht, damit die Leute im Bus nicht sehen konnten, wo sie hingebracht werden. Nicht mal Kinder wurden verschont!"

 

"Mich persönlich hat das sehr berührt. Besonders die Geschichten von einzelnen Personen haben mich getroffen. Auch wenn heute viel Schlimmes passiert, bin ich froh, dass es solche "Massenmorde" nicht mehr gibt."

 

"Meiner Meinung nach ist es wichtig, über das, was damals passiert ist, zu sprechen. Dabei merkt man, dass so etwas nie wieder passieren darf, denn das waren wirklich schlimme Zeiten, die man nicht miterleben möchte."

 

"Ich finde, was dort passiert ist, traurig und schlimm. Manche Geschichten waren so traurig, dass ich nicht glauben konnte, dass die Leute so gefühllos waren und so etwas taten."

 

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"Die Schulkonferenz - gemeinsam Schule machen!"

In unten angehängter PDF finden Sie / findet ihr das Wahlausschreiben für die Mitglieder der Schulkonferenz.

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Vorstellung der neuen Schulleiterin Frau Aden in der Offenbacher Post

Die neue Schulleiterin, Frau Gesa Aden, wird in der Offenbacher Post vorgestellt.

 

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Fünftklässler starten an der AES - Einschulungsfeier der 5. Klassen

Für insgesamt 82 Schülerinnen und Schüler begann am Dienstag, den 06.09.2022, mit dem Wechsel an die AES der nächste große Abschnitt in ihrer Schullaufbahn.

Musikalisch begleitet von Frau Puschmann wurden in der Schulsporthalle in diesem Jahr vier neue Klassen in je einer Feier am Nachmittag für die 5a+b sowie die 5c+d von unserer neuen Schulleiterin Gesa Aden herzlich Willkommen geheißen. Auch Stufenleiterin Tatjana Rollwage ließ sich die persönliche Begrüßung nicht nehmen und stellte neben dem diesjährigen "Männerteam" (die Klassenlehrer) Herr Topcu, Herr Bouilagmann, Herr Reißfelder und Herr Martiné weitere wichtige MitarbeiterInnen der Schulgemeinde vor. Schulsozialarbeiterin Frau Voss stellte außer sich selbst und ihren eigenen Aufgaben die Paten und Mediatoren aus dem Jahrgang 10 vor. Schließlich durften die Kinder mit den Klassenlehrern ihr Klassenzimmer und neue MitschülerInnen kennenlernen. Doch auch an die Eltern wurde gedacht: Der Förderverein stellte Getränke zur Verfügung, sodass draußen ein reger Austausch unter den Eltern aber auch mit Frau Berg vom Förderverein sowie Frau Berndt für das Ganztagsangebot stattfinden konnte. Musikalisch begleitet wurden die Feierlichkeiten von Frau Puschmann.

 

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Rückblick auf das Sommerferienprojekt der Klassen 5 und 6

Auch für die Jahrgänge 5 und 6 fand in den Sommerferien ein Ferienprojekt statt. Am Montag kümmerten wir uns zunächst um das Organisatorische und besprachen die Regeln. Nach ein paar Spielen aßen wir zu Mittag. Im Anschluss sind wir nach Frankfurt zum Minigolf an der Nidda gefahren. Dort spielten wir in Kleingruppen die 18 Bahnen. Danach durfte sich jeder ein Eis aussuchen.

Am Dienstag fuhren wir nach Dietzenbach zur Aktionsgemeinschaft soziale Arbeit. Nach ein paar Teambuilding Übungen wurde die Klettermontur angelegt und dann ging es auch schon hoch in die Baumwipfel. Jedes Kind wurde von seinen Teammitgliedern gesichert, so dass auch alle immer beschäftigt waren. Die bestandenen Aufgaben wurden in einer Abschlussrunde reflektiert.

Am Mittwoch ging es nach Kronberg in den Opel Zoo. Am Vormittag besuchten wir die Tiere, von den Elefanten über die Giraffen bis hin zu den Erdmännchen. Am Nachmittag konnten sich alle auf dem großen Spielgelände austoben.

Am Donnerstag wollten wir eigentlich nach Darmstadt ins Bioversum Kranichstein fahren. Leider wurde unser Programm aufgrund von Krankheit abgesagt. Deshalb fuhren wir schließlich in den Frankfurter Zoo. Dort war eine positive Überraschung, dass das Primatenhaus wieder geöffnet war. Leider fiel die Fütterung der Seehunde aus. Insgesamt war der Besuch aber ein Erfolg, auch wenn einige zu Recht beklagten, dass zwei Tage Zoo hintereinander doch ein bisschen viel war.

Am Freitag trafen wir uns in der Schule. Dort erwartete uns schon der Erlebnispädagoge Herr Walter. Nach einer ausführlichen Einführung bekamen jeweils zwei Schüler*innen zusammen eine große, leere Raviolidose. Diese wurde in einen Ofen umgebaut. Zuvor hatten die Kinder im Wald schon Holz in drei verschiedenen Größen gesammelt. So hatte denn auch jede Gruppe die Aufgabe, unter Verwendung von Birkenrinde und einem Feuerstein in dem Ofen ein Feuer zu entfachen. Schließlich wurde mithilfe des Ofens eine halbe Dose Ravioli pro Team erwärmt und schließlich gegessen. In einer Schlussrunde konnten die Kinder das Erlebte noch einmal Revue passieren lassen und Vorschläge für das nächste Mal abgeben.

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Rückblick auf das Sommerferienprojekt der neuen Fünftklässler

Diesen Sommer haben wir erstmalig in der letzten Woche der Sommerferien ein Ferienprojekt für die

Schüler*innen angeboten, die im Sommer 2022 neu auf unsere Schule kommen. 15 Kinder konnten sich

über die Schulhomepage dafür anmelden. Zu unserer großen Freude haben sich tatsächlich 15 Kinder

dafür angemeldet.

Am Montag trafen wir uns in der Schule und haben zunächst besprochen, welche Regeln während

der 3 Tage gelten sollen. Danach hatten die Schüler*innen die Gelegenheit, sich bei ein paar Spielen

besser kennenzulernen. Nach dem anschließenden Mittagessen sind wir gemeinsam nach Frankfurt

gefahren und haben dort eine Runde Minigolf gespielt. Der krönende Abschluss war ein Eis, das alle

Kinder bekommen haben.

Am Dienstag waren wir in Dietzenbach. Dort lernten die Kinder den richtigen Umgang mit einem

Taschenmesser. Im Anschluss baute sich jeder Schüler aus einem Haselnusszweig einen eigenen

Bogen. Die dazugehörigen Pfeile wurden aus Bambus und Federn gefertigt. Natürlich mussten alle

direkt ihre Bögen ausprobieren. Schließlich bekam jedes Kind ein Taschenmesserzertifikat, das ihm

bescheinigt, dass es in der Lage ist, mit einem Taschenmesser sachgemäß umzugehen.

Am Mittwoch fuhren wir zum Kinderzirkus Wannabe nach Neu-Isenburg. Nach einem ausgiebigen

Frühstück machten die Kinder sich mit den dort lebenden Tieren vertraut. Es gibt dort Ponys, Ziegen,

ein Lama und ein Hängebauchschwein. Danach konnten die Kinder ihre artistischen Fähigkeiten unter

Beweis stellen und an Bändern gehalten durch die Luft schweben. Das mitgebrachte Mittagessen der

Kinder wurde ergänzt durch Rohkost und zwei Dips. Alle ließen es sich gut schmecken. Am

Nachmittag gingen wir in den nahegelegenen Wald, wo jeder, der wollte ein Stück auf einem der

Ponys reiten durfte. Müde ging es danach ab nach Hause.

Mein persönliches Fazit ist, dass alles großartig geklappt hat. Es war eine tolle Truppe. Alle sind gut

miteinander ausgekommen und ich hatte auch den Eindruck, dass jeder im Großen und Ganzen seinen Spaß hatte.

Christine Voß

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AES-Schüler*innen schreiben beste Praktikumsberichte

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