AUFEINANDER ACHTEN – MITEINANDER KOMMUNIZIEREN

Im Rahmen des Programms „Aufholen nach Corona mit dem Jugendbildungswerk Kreis Offenbach“ konnten die SchülerInnen des 7. Jahrgangs der Albert-Einstein-Schule wertvolle Erfahrungen zum Thema „Aufeinander achten - miteinander kommunizieren“ sammeln. Nach einer Einführungsstunde mit Herrn Sieling und Frau Vogel, in der die Entwicklung eines wertschätzenden Blickes untereinander in den Fokus genommen wurde, ging es weiter zu einem „Klassentrommeln“ mit Herrn Seck von Drum Conversation. Alle Teilnehmenden merkten schnell: Trommeln ist Kommunikation pur! Die SchülerInnen machten die motivierende Erfahrung, wie wunderbar es sich anhört und vor allem auch anfühlt, miteinander im Rhythmus der Trommeln zu verschmelzen. „Ich habe meine Schüler so fröhlich und wach wie lange nicht erlebt. Das war so schön.“, äußerte sich die Klassenlehrerin einer 7. Klasse. 

Aber das war nicht alles, weiter ging es für jede Klasse mit einem Besuch des Dialogmuseums in Frankfurt. Bei der Dunkelführung konnte in Kleingruppen erfahren werden, was es heißt, wenn ein Sinn (hier das Sehen) nicht zur Verfügung steht und auf die verbleibenden Sinne zurückgreifen zu müssen und füreinander da zu sein.

 

Im Anschluss an diese beeindruckende Zeit stand nach einer kleinen Pause noch der Besuch des Maintowers an. Der Rundumblick auf Frankfurt und seine grüne Umgebung weitete sicherlich den Blick für die Umgebung, in der unsere SchülerInnen erwachsen werden können und wie wunderbar es ist, dies auch sehen zu können.

 

 

 

 

 

 

Unser herzlichster Dank gilt dem Kinder- und Jugendhilfswerk Kreis Offenbach und Herrn Sieling nebst Team für die tollen Erfahrungen und die wirklich nachhaltigen Impulse.